Was ist die Rife-Therapie?

Royal Rife – der Erfinder der Frequenztherapie

Der Wissenschaftler Royal Raymond Rife entdeckte, dass die jeder spezifischen Krankheit eigene elektrische Signatur so modifiziert werden kann, dass beinahe alle dem Menschen bekannten Gebrechen beseitigt werden können – schnell und harmlos.

1934 beauftragte die Universität von Südkalifornien ein besonderes Forschungskomitee im Fachbereich Medizin, 16 im Endstadium befindliche Krebspatienten vom Pasadena County Hospital zu Rifes Kliniklabor in San Diego zu bringen. Dort wollte er sie behandeln. Im Team befanden sich Doktoren und Pathologen, die die Patienten nach 90 Tagen untersuchen sollten, sofern diese noch lebten. Nach den 3 Monaten Behandlung schloss das Komitee, 14 Patienten seien vollständig genesen. Die Behandlung wurde nun leicht verändert, und die verbliebenen 2 wurden während der darauffolgenden 4 Wochen ebenfalls gesund.

 

Am 20. November 1931 kamen 44 der geachtetsten Autoritäten in der Medizin zu einem Bankett auf Dr. Milbank Johnsons Anwesen in Pasadena zusammen. Es trug das Motto Das Ende aller Krankheiten und wurde zu Ehren von Royal Rife abgehalten.

Teilnehmer der 1934er Originalstudie

  • Arthur Kendall, Direktor der Northwestern Medical School
  • Rufus Klein-Schmidt, Präsident der Universität von Südkalifornien
  • Milbank Johnson
  • Edward Kopps von der Stoffwechselklinik in La Jolla
  • George Fisher vom New Yorker Kinderkrankenhaus
  • Kurt Meyer von San Franciscos Hooper-Stiftung
  • Whalen Morrison, Chefarzt von Santa Fe Railway

Dr. Milbank Johnson, Professor für Physiologie und klinische Medizin an der Universität von Südkalifornien und Vorsitzender des Forschungskomitees, hatte eine eigene Krebsklinik und wandte seit zehn Jahren Rifes Therapie an. Er konnte viele Fälle von Krebsheilung dokumentieren. Das Pharma-Kartell war beunruhigt, seine Kunden könnten die Medikamente zugunsten einer weit wirkungsvolleren Heilungsmethode wie z. B. der von Rife aufgeben, welche zudem nur wenige Cents an Strom kostet – ein drohender Profitverlust von nahezu einer Milliarde Dollar pro Woche für die Industrie.

Das Pharma-Kartell schlägt zurück 

Wie lange, glauben Sie, würde das Kartell eine solche Bedrohung unbeachtet lassen? Die Antwort: nicht lange. Ein vorläufiges Angebot (eines von der Sorte, der man nicht widerstehen kann) von Morris Fishbein, dem Präsidenten der American Medical Association, für Rifes wundersame Entdeckung schlug Rife aus. Lieber wollte er versuchen, den Menschen seine elektrische Heilung zu bringen. Und folgendes geschah mit Rife und seiner erstaunlichen Elektrotherapie:

1939 bestritten fast alle dieser bedeutenden Doktoren und Wissenschaftler, Rife je begegnet zu sein. Am Vorabend einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der 1934er Studie zu Rifes Krebstherapie wurde Dr. Milbank Johnson, ehemaliger Präsident der südkalifornischen American Medical Association, schwer vergiftet, und seine Dokumente gingen verloren. Rifes Labor fiel Brandstiftung und Sabotage zum Opfer. Dr. Nemes, der einige Auszüge aus Rifes Arbeit dupliziert hatte, starb bei einem mysteriösen Brand, der alle seine Forschungsdokumente vernichtete. Ein Feuer ganz ähnlicher Art zerstörte auch das Burnett Lab, das Rifes Arbeit bestätigte. Morris Fishbein, ein überzeugter Lobbyist der Pharmaindustrie, sorgte für ein brutales Ende von Rifes Karriere und Forschungsarbeit: Er liess ihm unter dubiosen Anschuldigungen den Prozess machen. Den Ärzten, die nach Rife behandelten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes die Behandlung nach Rife verboten. Das Labor, das Rifes Geräte herstellte, ging aus unerklärlichen Gründen um 3 Uhr nachts in Flammen auf – eine Geschichte wie aus dem Wilden Westen, aber leider wahr. Damit ging das geniale Erbe Rifes für lange Zeit in Vergessenheit. Royal Rife selbst kam 1971 durch eine versehentlich tödliche Dosis von Valium und Alkohol im Grossmont-Krankenhaus ums Leben. Alle klinischen Aufzeichnungen seiner Arbeit wurden aus den Archiven der wissenschaftlichen Gemeinde entfernt.

 

Rifes Werk war aber so erstaunlich, dass die Regierung ihm 14 Verträge anbot, praktische Anwendungsverfahren für seine Entdeckung spezifischer Frequenzen zu entwickeln.

Rife entdeckte, dass jede Krankheit durch Frequenzen, die auf ihrer individuellen elektromagnetischen Signatur beruhen, besiegt werden kann. Eines von Rifes Projekten war die Eliminierung der Krankheiten in der Geflügelindustrie. Er behandelte eine ganze Schar Küken und befreite sie von allen Krankheiten. Ein Regierungsvertrag erbat, Rife solle doch die Bakterien in fossilen Brennstoffen beseitigen, damit die amerikanischen Gas- und Ölreserven nicht irgendwann unbrauchbar würden und unbegrenzt lange gelagert werden könnten, ohne alle paar Monate ersetzt zu werden.

Denken Sie nur an das Geld, das die Amerikaner einsparen würden! Richard Nixon verkündete jedoch, seine Freunde in der Ölindustrie würden sich niemals sorgen müssen, dass Rife ihre Geschäfte beschneiden könne, und liess seine Erfindungen vernichten.

Royal Raymond Rife war ein brillanter und beharrlicher Wissenschaftler. Wo die erforderliche Technologie nicht existierte, erfand sie Rife einfach: die ersten Mikrodissektoren, Mikromanipulatoren und ultravioletten Überlagerungsmikroskope. Rife erhielt von Regierungsseite 14 Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Entdeckungen sowie einen medizinischen Grad (ehrenhalber) von der Universität Heidelberg. Millionäre wie Henry Timken (Eigentümer von Timken Bearings) finanzierten Rifes Arbeit wie z. B. das Universalmikroskop mit 5.682 Teilen. Mit diesem vortrefflichen Mikroskop wurde Royal Raymond Rife der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlicher Farbe sehen konnte. Nach fast 20.000 Fehlschlägen isolierte und identifizierte Rife schliesslich das Krebsvirus und nannte es Cryptocides primordiales. Er brachte das Virus in 400 Labortiere ein, schuf 400 Tumore und eliminierte sie wieder. Dasselbe tat er mit vielen anderen Krankheiten.

Rifes Entdeckungen wurden gemeinsam mit den verwendeten Instrumenten dem Smithsonian-Institut in Washington und dem Franklin-Institut in Philadelphia vorgestellt. Dies alles ist in Barry Lynes 1987 erschienenem Buch The Cancer Cure That Worked (auf Deutsch etwa: Die Krebsheilung, die funktionierte) aufgeführt.

Lebewesen besitzen elektromagnetische Signatur 

Wie konnten Rifes Instrumente solch verschiedenartige Krankheiten beseitigen? Über Jahrzehnte hinweg identifizierte er mittels Spektroskop-Mikroskopen sehr gewissenhaft die präzise energetische Signatur, die jeder Krankheit eigen ist. Er setzte Krankheitserreger einer destruktiven Resonanz aus, abgeleitet von ihrem eigenen unverwechselbaren Oszillationsmuster, und stellte fest, dass er sie innerhalb von Sekunden zu Millionen abtöten konnte. Jede biochemische Komponente oszilliert in ihrem ureigenen Frequenzmuster. Jedes Lebewesen hat demzufolge eine individuelle elektromagnetische Signatur, und dieses Muster gleicht keinem anderen Organismus, geschweige denn irgendeiner anderen Spezies.

Nach Jahrzehnten der Forschung isolierte Rife die Muster, modifizierte sie und setzte sie gegen die Mikroben ein, die sie erzeugt hatten! So wie die Resonanzfrequenz, die ein Weinglas zerbricht, nur diese Art von Glas bersten lassen kann, so zerstören Rifes Frequenzen nur Krankheitserreger mit dem genau gleichen Oszillationsmuster. Deshalb ist die Rife-Therapie eine der wenigen, von denen keine einzige Nebenwirkung bekannt ist.

Rifes Forschungsarbeit

Rife: «Wir haben die gesamte Kategorie pathogener Bakterien in 10 Einzelgruppen aufgeteilt. Jeder Organismus in einer dieser Gruppen kann in jeden anderen Organismus der zehn Gruppen verwandelt werden, je nachdem, in welchem Milieu er sich ernährt und heranwächst. Zum Beispiel können wir eine reine Coli-Bazillenkultur durch eine Milieuveränderung von nur zwei Teilen pro Million innerhalb von 36 Stunden in Typhus-Bazillen verwandeln, die jeden Labortest bestehen, selbst die Widal-Reaktion. Weitere kontrollierte Abänderungen des Milieus werden je nach Wunsch Poliomyelitis-, Tuberkulose- oder Krebsviren hervorbringen, und dann kann das Medium, falls gewünscht, erneut verändert werden, um wieder Coli-Bazillen zu bekommen.»

Rife behauptete, gewisse Schlussfolgerungen entzogen sich früheren Forschern aus dem einfachen Grund, dass sie nicht mit eigenen Augen beobachten konnten, wie sich diese Formen aus einem einzelnen Wesen entwickeln: Pleomorphismus. Hierfür braucht es eine stärkere Vergrösserung und Auflösung als die typische 2.000er-Einstellung der Instrumente.

Rifes Arbeit deutete an, das grosse Aufgebot von Krankheitsbakterien sei nur eine Form von Differenzierungsphasen im Lebenszyklus eines noch unbestimmten Wesens. Der Forscher Gaston Naessens hat viele von Rifes Entdeckungen bestätigt und 16 Wandlungsphasen skizziert, die Rife die prämodale Identität nennt. Naessens nennt sie Somatiden.

Das Rife-Frequenzinstrument tötet die normale Karzinom-Krebszelle, indem es die vielen tausend BX-Krebsviren, die in ihr wohnen, platzen lässt und das Innere des einzelnen BX-Krebsvirus in das Krebszellen-Zytoplasma kippt. Dieses BX-Krebsvirus, wie Rife es 1931 nannte, ist kein Virus im heutigen Standardgebrauch des Wortes. Rife gründete seine Definition auf der Tatsache, dass das BX-Krebsvirus den damals feinsten Berkefeld-Porzellanfilter (000-Filter) passieren konnte. Das BX-Krebsvirus ist eiförmig, misst an der längeren Achse 0,066 Mikron und an der kürzeren Achse 0,05 Mikron. Es ist zur Bewegung fähig und wird von einem Protonen-Transportflagellum angetrieben, wie es auch sein bakterielles Elternteil, nämlich die Escherichia-coli-Bakterie, besitzt. Wird das BX-Krebsvirus zerrissen, verliert es sein Genom, die Ribosome, die RNS, Enzyme und zahlreiche Proteine. Wenn Tausende dieser Zerreissvorgänge gleichzeitig in einer Karzinom-Krebszelle geschehen, hat dies fatale Auswirkungen auf die Krebszelle. Eine ähnliche Situation gibt es bei der Sarkom-Krebszelle, wenn die BY-Krebszellen alle gleichzeitig aufgelöst werden. Das BY-Krebsvirus ist eine weitere Form des BX-Krebsvirus. Rife fand heraus, dass es Sarkom-Krebs verursacht, nachdem es längere Zeit ultraviolettem Licht ausgesetzt wurde.

Royal Raymond Rife hat ursprünglich ein Gerät entwickelt, das mit einer Plasmaröhre arbeitete. In den fünfziger Jahren entwickelte er jedoch mit seinem Techniker John Crane eine neue Art von Frequenztherapiegerät, welches mittels auf dem Körper angebrachter Elektroden Resonanzwellen in den Körper sandte. Nur 10 Jahre später machte die AMA dieser Therapieform ein Ende. 1960 wurde John Cranes Labor ohne Haussuchungsbefehl geplündert, und Jahre der Arbeit wurden entweder konfisziert oder zerstört. Im Frühling 1961 wurde Crane schliesslich vor Gericht gestellt. Zwar gab es reichlich Beweise für die Wirksamkeit der Rife-Crane-Therapie, doch diese wurden nicht zur Verhandlung zugelassen. John Crane wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er 3 Jahre und 1 Monat tatsächlich hinter Gittern zubrachte.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Verhandlung sandte der Verteidiger eine lange Liste von 137 hochinteressanten Fragen an Royal Rife, der sich zu jener Zeit in Mexiko aufhielt. Diese Fragen und Antworten waren ebenfalls nicht für die Verhandlung zugelassen, und nur die Fragen können heute im Gerichtshof bei den Verhandlungsdokumenten gefunden werden. Bis vor kurzem glaubte man die Antworten verloren. Erst jetzt wurden sie von jemandem gefunden, der die Antworten hatte, aber nicht die Fragen. Die Antworten tragen das Datum 22. März 1961. Das gesamt Interview mit Rife wurde jetzt erstmals ins Deutsche übersetzt und den Symposiumsteilnehmern zugänglich gemacht.

Im Referat werden die diversen Technologien und Geräte der Rife-Therapie besprochen. Weltweit bauen immer mehr Menschen experimentelle Rife-Therapiegeräte und experimentieren mit Rife-Frequenzen. Die Wirksamkeit der verschiedenen auf dem Markt befindlichen, technisch oft sehr unterschiedlichen Frequenzgeräten ist sehr unterschiedlich. Besonders wichtig scheint zu sein, dass ein Gerät möglichst viele Oberwellen erzeugt. Neben der Applikation der Frequenz spielt natürlich die Frequenz an sich die entscheidende Rolle.

Die wichtigsten Rife-Frequenzen und ihre Anwendung 

Eine Reihe von Rife-Frequenzen werden von Rife und den Anwendern der Rife-Therapie bei fast allen erdenklichen Krankheiten verwendet und werden im allgemeinen gut vertragen. Dass bei Rife eine Reihe von wenigen Universal-Frequenzen bei den verschiedensten degenerativen, chronischen und akuten entzündlichen Erkrankungen immer wieder Anwendung findet, ergibt sich auch aus Rifes Forschungen, die der Pleomorphismus-Theorie von Prof. Enderlein sehr ähneln.

Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung im Therapeuten-Netz unseres Naturheilvereins besonders bewährt. Es wurde jetzt erstmals auch ein einfaches, bedienerfreundliches Gerät entwickelt, das die Clark-Zapp-Frequenz, Zielzappen und die wichtigsten Rife-Frequenzen vereint. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3 bis 5 Minuten behandelt.

  • 728 Hz: Bei Staphylokokken; dies sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis, erzeugen und Wunden infizieren.
  • 787 Hz: Eine der wichtigsten anti-entzündlichen Frequenzen.
  • 880 Hz: Bei Streptokokken; diese verursachen verschiedenste Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündugen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Meningitis, Pharyngitis, Lymphadenitis and Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
  • 5000 Hz: Diese häufig benutzte Rife-Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Sie wird in der Rife-Therapie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.
  • 10000 Hz: Diese wichtige Rife-Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus. Sie wird in der Rife-Therapie bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.

Bei einfachen Erkrankungen und stabilem Allgemeinbefinden lassen sich diese Frequenzen auch im Hausgebrauch anwenden. Stark geschwächte Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen sollten sich vor der Anwendung die in Frage kommenden Frequenzen am besten von einem Therapeuten austesten lassen. Von einem wild Darauflos-Experimentieren mit unbekannten Frequenzen ist abzuraten Denn: Frequenzen haben eine Wirkung und damit auch mögliche Nebenwirkungen.

Die ursprünglichen Krebs-Frequenzen von Rife sollten bei Krebskranken vor der Anwendung auf Verträglichkeit getestet und der Organismus im Abbau der absterbenden Tumorzellen unterstützt   werden (Aktivierung der Entgiftungsorgane Nieren und Leber, Verdauungsenzyme, Noni):

  • 2008 Hz: Bei Sarkomen, diese sind Krebsarten, die nicht epithelialen Ursprungs sind, sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fettgewebe entspringen.
  • 2127 Hz: Bei Carcinomen, dies sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-Krebs, Prostata-Krebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, etc.

Wichtige Hinweise zur Rife-Therapie

Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten. Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten Entzündungen sollten Sie unbedingt die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern.

Wie bei jeder Therapie gilt: Schwache Reize stimulieren, starke lähmen. Therapieren Sie daher nicht zu lange (ca. 3 max. 5 min. pro Frequenz) und therapieren Sie nicht zu viele Frequenzen (max. 7 bis 10). Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3 mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten Sie jeden Tag über einen langen Zeitraum therapieren. Trinken Sie vorher und nachher viel reines Wasser.

Therapieren Sie nicht mit zu viel Strom (max. 12 Volt), sonst können Sie die Blutzellen schädigen. Bei 6 Volt wird der therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist ca. 9 Volt besonders gut geeignet.

Alphabetische Indikationsliste der
wichtigsten Rife-Frequenzen 728, 787, 880,5000, 10000, 2008 und 2127 Hertz

Abortus, Abszesse, adenoide Wucherungen, Akne, Adipositas (Fettleibigkeit), Adnexitis (Eierstockentzündung), AIDS, Akuter Schmerz, Alkoholismus, Alkoholkater, Allergie, Alpträume, Anämie (Blutarmut), Aneurysma, Angina Pectoris, Appendizitis, Appetitlosigkeit, Appetitmangel, Arteriosklerose, rheumatische  Arthritis, Asthma, arteriosklerotische Augen,  Augen (verschwommenes Sehen), Ausleitung von Anästhesiegiften, Auto-Intoxikation Bauchschmerzen, Bewegungsabläufe gestört (Ataxie), Bindehautentzündung (Konjunktivitis), Blasen am Fuss, Blasen- und Prostatastärkung, Blasenentzündung, Blutreinigung, Blutungen, Bradykardie, Brandwunden, Bronchitis, Brustkrebs, Cerebralparese, Cholera, Colitis mucosa, Coxarthrose geschwächter Darm, Depression, Diabetes, Diphtherie, Down Syndrom, geschwollene Drüsen, Durchfall, Dysfunktion des Bewegungsapparat, Dysmenorrhoe, Dyspepsie, Einnässen, Eiterbeulen (Furunkel), atopisches Ekzem, Embolie, Entzündung des Bindegewebes, Entzündung im Becken, Entzündungen allgemein, Entzündungen im Bauchraum, Enureste (Bettnässen), Epikondilitis, Epilepsie, Epstein-Barr-Virus, Erfrierungserscheinungen, Erkältung, Erysipel, Escherichia Col, Fazialislähmung (Gesichtslähmung), Fibrome, Fieber, Fieberbläschen, Fisteln & Geschwüre, Flüssigkeitsansammlung, Foetor Ex Ore (übler Atemgeruch), Frigidität, Blasen am Fuss, Fusspilz, Gallenblasenerkrankungen allgemein, Gallensteine, Gangrän, Gastritis, Gedächtnisschwäche, Gehirnstimulation, Geistige Behinderung, Gelbfieber, Gelenkentzündung, Gelenkentzündung als Folge von Gicht, Gelenkschmerzen, Geruchsverlust, Geschwulst des ZNS (Astrozytom), Geschwür, Gewebeschwellungen, Gicht, Glaukom, Gleichgewichtsstörungen, grippaler Infekt, Haarausfall, Halsentzündung (Angina), Halsschmerzen, Hämatome, Verstauchungen, Hämorrhoiden, Harnleiterentzündung, Harnleitersteine, Harnleiterverengung, Hautausschlag, Hautausschlag, Heuschnupfen, Hautblutungen, Hautschuppen, Heiserkeit, Hepatopathie (Leber/Gallebeschwerden) , Hepatitis (Gelbsucht) , Herpes Zoster (Gürtelrose), Herpes, am Mund, Herz, Herzmuskelentzündung, Herzrasen (Tachykardie), Hexenschuss (Lumbago), Hitzschlag und Sonnenstich, Hodenentzündung, Hordeolum (Gerstenkorn am Augenlid), Hühnerauge, Husten, Hypertonie, Hypochondrie, Hypotonie, Hysterie, Impotenz, Infektionen, Insektenstiche, Interkostalneuralgie, Ischias, Juckreiz, Kalte Füsse, Kalte Hände, Kalter Oberkörper, Karies, Karzinom, Katarakt (nicht diabetischer), Keimtötende und antibakterielle Wirkung, Kinderkrankheiten, Kniegelenkschmerzen, Knochenhauterkrankung, Knochenverletzungen, Kolik, Kopfschmerzen allgemein, Kopfschmerzen, durch Giftstoffe, Kopfschmerzen durch Parasiten, Kopfschmerzen durch urogenitale Ursachen, Kopfschmerzen durch verschobene Wirbel, Kopfverletzungen, Krebs, Kreislaufstörungen, Kropf, Kehlkopferkrankungen (Laryngitis), Lebensmittelvergiftung, Leberentzündung, Lebervergrösserung, Leistenbruch und Eingeweidebruch, Lepra, Leukämie, Leukodermie, Leukoplakie (Mundausschlag), Leukozytenstärkung, Lungenstärkung, Lymphdrüsen, Lymphdrüsenschwellung, Lymphstau, Magenbeschwerden, Magenentzündung mit Gasbildung, Magengeschwür, Magenstärkung, Malaria, Mammazysten, Masern, Morbus Meniere, Meningitis (Gehirnhautentzündung), ausbleibende Menstruation, Meteorismus (Blähungen), Migräne, ungenügend Milchbildung, Milzstärkung, Morbus Bechterew, chronische Müdigkeit, Multiple Sklerose, Mumps, Muskelkrämpfe, steife Muskeln, Muskelschmerz durch Verwundung, Muskelschwund (Dystrophie), Myelitis, Steifer Nacken, Nasenschleimhautentzündung, Nebenhöhlenentzündungen, Nervenkrankheiten, Nervosität und Reizbarkeit, Nesselausschlag, Neuralgie, Neurasthenie, Neurose, Nierenentzündung, Nierenentzündung  (Nephrose), Niereninsuffizienz, Nierenstärkung, Nierensteine, Niesen, Nikotinvergiftung, Ödem, Ohnmachtsanfälle, Ohren allgemein, Ohrenentzündung in der Tuba Eustachii, Ohrenentzündung, Ohrenschmerzen, Operationsvorbereitung, Orchitis, Ostitis, Pankreasschwäche, Parasiten, Parodontitis, Peritontitis (Bauchfellentzündung), Phobie, PMS (Prämenstruelles Syndrom), Pneumonie (Lungenentzündung), Pocken, Polio, Poliomyelitis (Kinderlahmung), Polypen, Prostata- und Blasentumore bösartig, Prostata- und Blasentumore gutartige, Prostatitis, Pruritus (Juckreiz im After), Psoriasis, Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis), Rachitis, Reisekrankheit, Rheumatische Arthritis, Rippenfellentzündung (Pleuritis), Röteln, Rückenschmerzen, Sarkom, Sauerstoffmangel, Scharlach, Schimmelpilzinfektion, Schlaflosigkeit, Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen, Schleimbeutelentzündung (Bursitis), Schleimhautentzündung, Schluckauf, Schmerzen durch Krebs, krampfartige Schmerzen, Schnelle Erschöpfbarkeit, Schnittwunden, Schnupfen (Nase verstopft), steife Schulter, Schulterschmerzen, Schuppen (Haare), Schwerhörigkeit, Schwindel, Sexualität (verschiedene Störungen), muskuläre Spastik, Spastische Lähmung, Speiseröhrenerkrankungen, Staphylokokkeninfektion, Grauer Star, Grüner Star, Stenose, Sterilität (Unfruchtbarkeit), Stomatitis, Soor und Aphten, Stottern, Strahlenpilze, Streptokokkeninfektion, Streptomykose, Taubes Gefühl auf der Haut, Taubheit, Tetanus, Tinnitus, Tonsilitis, Trigeminus-Neuralgie, Tripper, Tuberkulose, Typhus, Übelkeit, Übersäuerung, Urticaria, Vegetative Dystonie, Verbrennungen, Verdauungsstörungen, Vergiftung, Verletzungen, Verstopfung, Verwirrungszustände im Alter, Wahnvorstellungen (Psychosen), Warzen, allgemeine Wechseljahrsbeschwerden, Wechseljahre (Hitzewallungen), Weichteilrheuma, Windpocken, Versteifung  der Wirbelsäule, Wundheilung bei Gefahr von Infektionen, Würmer, Zahnherde, Stärkung der Zähne, Zahnschmerzen, Zerebovaskuläre Insuffizienz (u.a. nach Gehirninfarkt), Zervizitis, Zervikobrachialsyndrom, Zwölffingerdarm-Geschwür.