Wie therapiere ich mit Frequenzgeneratoren

05.12.2014 12:57 | Frequenztherapie Hulda Clark, Dr. Rife, Dr. Beck

Allgemeine Informationen zur Anwendung:

Stellen Sie die Ausgangs-Spannung bei niedrigen Frequenzen wie z. B. TENS und Beck 3,92Hz immer so hoch, bis Sie den Strom spüren, und gehen Sie dann wieder 1 bis 2 Volt runter. Das gilt nicht für das GoldenHarmony Programm, dieses kann bis zu 15 Volt eingestellt werden. Beachten Sie: Je niedriger die Frequenz, desto stärker spürt man den Strom. Legen Sie allen metallischen Schmuck und die Armband-Uhr ab, um die Wirkung der Therapie nicht zu stören. Der Strom fließt immer zwischen den beiden Elektroden. Um den Oberkörper zu zappen, schließen Sie entweder die Handgelenk-Manschetten um die Handgelenke oder zwei lange Manschetten (100 bzw. 140 cm) um Bauch und Brust.

Wenn Ihre Beschwerden im Unterbauch liegen, legen Sie jeweils eine 80 cm lange Manschette um die beiden Oberschenkel. Wenn die Beschwerden in den Beinen sind, verwenden Sie die Kontakt-Pantoffeln oder stellen Sie die Vorderfersen auf die Handgelenk-Manschetten. Um den gesamten Rumpf zu behandeln, zappen Sie „überkreuz“: Einmal rechte Hand und linker Fuß, beim nächsten Mal linke Hand und rechter Fuß. Wenn Ihre Beschwerden einseitig links oder rechts liegen, zappen Sie auf der jeweiligen Seite mit Hand und Fuß. Eine weitere Möglichkeit für das lokale Zappen bei spezifischen Schmerzbereichen bieten die Klebe-Elektroden. Platzieren Sie diese links und rechts bzw. unter und über dem Schmerzbereich.

Sie können damit sowohl die TENS-Programme des BioWave anwenden, um Schmerzen kurzfristig zu lindern („elektronische Schmerztablette“) als auch die Frequenz-Chips. Wenn die Beschwerden in Hals oder Kopf sind, legen Sie z. B. am linken Handgelenk die Handgelenk-Manschette an und an der rechten Schläfe eine Klebe- Elektrode. Beim nächsten Mal dann umgekehrt. Legen Sie beim Haustier die Handgelenk-Manschetten folgendermaßen an: bei der ersten Behandlung an der linken Hinterpfote und der rechten Vorderpfote, bei der nächsten Behandlung an der rechten Hinterpfote und der linken Vorderpfote. Und so immer abwechselnd, damit der Strom den ganzen Körper des Tieres erreichen kann. Machen Sie die Fesseln, also den Bereich über der Pfote, richtig nass und legen Sie dann die Manschette an. Sie sollten für das Tier aus hygienischen Gründen ein eigenes Paar Manschetten verwenden. Sorgen Sie dafür, dass das Tier nicht herumläuft während der Anwendung. Diese Hinweise gelten für jede Frequenz-Anwendung an Tieren. Zum 3 x 7-Minuten-Programm von Dr. Hulda Clark: In den ersten 7 Minuten werden die Krankheitserreger abgetötet oder geschwächt. Die abgetöteten Parasiten setzen jedoch ihrerseits Viren und Bakterien frei, die in ihnen waren. Diese werden mit den zweiten 7 Minuten behandelt. Da auch Bakterien von Viren befallen sein können, ist der dritte Durchgang erforderlich. Die zweimal 20 Minuten Pause dienen der Regulierung des Körpers.

Unterbrechen Sie diesen Ablauf nicht, da Sie sonst z. B. eine spontane Erkältung riskieren. Apropos Erkältung: Das 3 x 7-Minuten-Programm empfehle ich auch besonders, wenn eine Grippe oder Erkältung im Anflug ist. Täglich einsetzen und danach zur Ausscheidung der Erreger für gute Verdauung sorgen (am besten mit einem Darm-Einlauf); Holunderblüten- und Lindenblütentee gemischt trinken. Insbesondere lege ich Ihnen die Einnahme von Kolloidalem Silber und Vitamin C nahe. Bei Blutdruckinstabilität sollte der Einfluss des Zappens auf den Blutdruck durch regelmäßiges Messen davor und danach festgestellt werden. Falls der Blutdruck nicht stabil gehalten werden kann, machen Sie eine Pause mit dem Zappen.

Bei Bluthochdruck empfehle ich generell eine Nierenreinigung mit der Nierenkräuter-Tinktur. Außerdem gibt es den Frequenz-Chip Blutdruck-Bremse (BB) für essenziell erhöhten Blutdruck, der mit keinen organischen Schäden an Herz, Gefäßen oder Nieren im Zusammenhang steht. Der Zapper-Strom erfasst jene Pathogene nicht, die sich innerhalb des Darms befinden. Dies ist auch der Grund dafür, dass die nützlichen Verdauungsbakterien im Darm durch das Zappen nicht beeinträchtigt werden. Zappen Sie deshalb unbedingt immer in Kombination mit den Clarkschen Parasitenkräutern Schwarzwalnuß, Wermut und Nelken (diese gibt es fertig gemischt als Tinktur „byoClien Juglandis“, Juglandis ist der lateinische Name für die Schwarzwalnuß). Beginnen Sie mit der Einnahme der Parasiten-Kräuter gleichzeitig mit dem Zappen.

Wenn Sie viel Zappen: der natürliche Ferment-Trunk Rechtsregulat verhindert, dass die Zellen durch die viele Elektrizität Schaden nehmen und entfaltet eine gute Wirkung auf die Gesundheit. Wie lange soll man zappen? Dies ist schwierig pauschal für alle Menschen zu sagen, denn jeder Körper reagiert anders und die Krankheiten sind ganz unterschiedlich. Ein relativ gesunder oder junger oder unvergifteter Körper kann schneller entgiften. Eine Krankheit, die schon lange Zeit bestand, benötigt auch wieder lange Zeit, um geheilt zu werden (z. B. Borreliose). Generell kann man aber sagen, dass man erstmal 4–6 Wochen täglich die Frequenzen anwendet und dann eine Pause macht. In dieser Pause sollte man aber ein bis zwei Mal pro Woche das 3 x 7-Minuten-Programm durchführen. Zappen Sie tagsüber vor Einbruch der Dunkelheit. Dr. Clark hat festgestellt, dass die Organe danach nicht mehr ausreichend entgiften. Zappen Sie nicht bei Vollmond und an den beiden Tagen davor. Konsultieren Sie einen Arzt oder Heilpraktiker in Ihrer Nähe und entwerfen Sie mit ihm/ihr zusammen einen Gesamttherapie-Plan.

Dieser Plan sollte mit einer Test-Diagnose beginnen, welche Parasiten, Umweltgifte, Viren oder Bakterien für Ihre Störung oder Krankheit verantwortlich sind und wo diese in Ihrem Körper sitzen. Verschiedene bioenergetische Testmethoden sind dafür geeignet, z. B. EAV (Elektro-Akupunktur nach Voll), VEGA-Test, Pendeln, Kinesiologie, RAC, etc.) Wenn Ihre Testergebnisse vorliegen, entwerfen Sie einen Therapieplan inklusive Darm-, Nieren- und Leberreinigung sowie Zahn-Sanierung. Der Therapieplan sollte auch die Ausleitung von Schwermetallen sowie eventuell Erbbelastungsund Störfeld-Therapie (Zähne, Narben) einbinden. Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, sondern Sie Ihren Körper allgemein reinigen möchten, können Sie vor Beginn der Clark-Kur eine Darmreinigung machen. Nach der Parasitenreinigung sollten Nieren- und Leberreinigung nach Clark durchgeführt werden. Wenn die Nierenfunktion nicht einwandfrei ist, sollte man die Nierenreinigung als erstes durchführen.


Copyright:

2. Auflage 2014 V2.02
Alle Rechte vorbehalten.
ISBN 978-1-907469-18-3
© 2012 Information4Life Limited
www.mauermann.info4life.de
Fotos: © Information4Life Limited und ihre Lizenzgeber

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