Testkasten Toxische Elemente

Artikelnummer: Bio-000603

Testkasten Toxische Elemente (111 Ampullen)

Kategorie: Testkästen Frequenztherapie


737,00 €

inkl. 19% USt., versandfreie Lieferung (Paketversand versichert)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3 - 5 Werktage



Beschreibung

Testkästen

für die frequenztherapeutische Praxis

Für Testung und Therapie in der frequenztherapeutischen Praxis bietet Biocenter24.com eine umfangreiche Auswahl von Testkästen für bioenergetisch testende Therapeuten an.

 

In diesem Testkasten sind enthalten:

  • Toxische Elemente (111 Ampullen)

Alle Ampullen sind Abgreifungen aus Originalmaterial (Objektträger, Kulturen, Originalsubstanzen) Die Ampullen sind keine Nosoden. Dadurch ist eine sichere und substanzielle Testung möglich (keine Arzneimittelbilder). Bei der Therapie (Ausleitung oder Therapie der Pathogene) ist eine größere Wirksamkeit gewährleistet.

Die Ampullen sind für alle Geräte ? Bioresonanz oder andere Schwingungsübertragung - geeignet.

Ebenso sind die Ampullen unverändert (Schwingung nicht invertiert) und sollten daher nach den klassischen Regeln der Resonanztherapie verwendet werden:

Goldplates:

auf pathogene Platte legen

Bioresonanz:

Inversschwingung

Die Ampullen sind auch als Ausgangsmaterial für eine elektronische Homöopathisierung verwendbar.

Für weitere Informationen über Hintergründe und Systematik der Frequenztherapie und die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten des Frequenzgenerators empfehlen wir Ihnen die Frequenztherapie-Seminare mit dem renommierten Heilpraktiker Alan E. Baklayan. Fragen Sie uns nach den aktuellen Terminen.

 

Begleitinformationen für den Testsatz
Toxische Elemente

Der Kasten enthält alle relevanten Ampullen, die für die Begleit-Testung und Therapie der latenten Vergiftungen notwendig sind, die bei chronischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle spielen. Alle Ampullen müssen mit einem Invers-Programm (Ai) therapiert werden, um eine therapeutische Wirkung zu entfalten. Zeiten und Verstärkungen müssen immer getestet werden.

1 Aluminium
In Kochgeschirr, Deodorants, Lotionen, Seifen; als Magnesium-Al-Silikat in Deodorantsteinen, als Al-Silikat in Wasserenthärtern und vor allem in Speisesalz. Al-Silikatfreies Salz ist nicht rieselfreudig ? es klebt (großflockiges Meersalz vom Bioladen). Um ganz sicher zu gehen, dass Salz Al-frei ist, kaufe man Steinsalzblöcke und mahle selbst oder mache Sole. Weitere AL-Quellen: Backpulver, Deodorants und Körperpflegemittel, Kosmetika, Lippenstift, Lotionen, Konservendosen, Kochgeschirr, Mineralstoffkapseln, Vitaminkapseln, Wasserenthärter. bei 100% aller Alzheimerfälle bestehen erhöhte Al-Werte.
beteiligt an Hauterkrankungen, Kaliumverlusten im Alter durch Nebennierenbelastung, Tremor, Gedächtnisstörungen, Elektrosensibilität, allg. nervöse Störungen Chamomilla ist das homöopathische Antidot für Al

2 Antimonium
Toxisches Element, das sich u.a. bei Brustkrebs in der Brust ansammelt;
chemischer Katalysator bei der Herstellung von PET-Getränkeflaschen, aus Duftstoffen in Lotionen, Kölnisch Wasser, After Shave, Eyeliner, Handlotion, Körperpflegemittel, Parfüm

3 Arsen
Ein Spurenelement; früher in geringen Dosen als Medizin verwendet, heute abgelehnt; führt in größeren Dosen oder bei längerer Einnahme zu Vergiftungen; ein Magengift und beteiligt an Endometriose, Magengeschwüren, Brust-, Rachen- und Ohrenbeschwerden, Schlafstörungen, Tremor und Erkältung.
Quellen: Insektizide, Pestizide (Ameisenmittel, Hauspflanzenspray, Kakerlakenvernichter, Mäuseköder, Unkrautmittel, Rasenchemikalien), Fleckentferner, Polstermöbel, Tapeten, -kleber, Teppiche (imprägnierte, chem. gereinigte)

4 Barium
toxisches Element (nach dem MERCK-Index sind alle wasser- und säurelöslichen Bariumverbindungen giftig) in Körperpflegemitteln, Kosmetika (Lippenstift) Plastikzahnfüllungen und Dieselabgasen

5 Beryllium
Chem. Element, reichlich vorhanden in Kohleprodukten wie Petroleum, Benzin, Kerosin, Brennstoff für Sturmlaternen, etc. Quellen: Garagenluft, Hausluft, Rasenmäher, künstl. Gebisse. Gelangt bei blockierter Leber in den Blutkreislauf und setzt sich im Suchtzentrum des Gehirns fest. Bringt in Wechselwirkung mit Rauschmitteln wie Alkohol die Gehirnfunktionen durcheinander.

6 Wismut
toxisches Schwermetall in künstl. Duftstoffen (z.B. Kölnisch Wasser), Körperpflegemitteln, Kosmetika, Magensäure-bindenden Mitteln

7 Bor
Herstellung von Isolierstoffen und Bleichstoffen (Perborate), Baustahl-Legierungszusatz, Feuerwerksartikel/Leuchtmunition (grün), kristallines Bor und Borfasern für Bauteile mit extremer Festigkeit und Steifigkeit (Helikopterrotoren, Tennisracks, Golfschläger), Brems-, Kupplungsbeläge, Panzerung, kugelsichere Westen, Nuklearanwendungen, Strahlenschutzkleidung, Steinwolle, Waschmittel (Perborat), Keramikglasuren, Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Düngemittel, Flammschutzmittel für Platinen, Kosmetikindustrie
Bor ist ein essentielles Spurenelement. Der menschliche Bedarf beträgt etwa 0,2 mg/Tag. Dosen über 100 mg/Tag können Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Elementares Bor in geringen Dosen ist nicht giftig. Einige Borverbindungen wie die Borane (Borwasserstoffverbindungen) sind allerdings hochgradig toxisch und müssen mit größter Sorgfalt gehandhabt werden

8 Cadmium
toxisches Metall, 5x giftiger als Blei
in Trinkwasser wegen gelöteten/verzinkten Leitungsrohren, Kunststoffe, Zahnprothesen (rosa Farbe), alte Zahnmetalle, Zigaretten, Autoabgase, glasierter Ton (Trinkgefäße), Innereien (bes. Niere), Meeresfrüchte. Wo Zink ist, findet sich meist auch Cadmium.
beteiligt an Beinschmerzen, Arthritis, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden, Nierenschädigung, Tremor, Osteoporose. krebserregend, erbgutverändernd, fruchtschädigend.

9 toxisches Kalzium
Falls Ca nicht sofort für den Knochenaufbau verwendet wird, kann es sich im Gewebe (Arterienverengung, Kalziumphosphatkristalle in den Nieren, Fersensporne, knotige Gelenke) ablagern; testet häufig in Zusammenhang mit Borrelien; testet häufig an der Membran vom Tumorgewebe

10 Cerium
silbrigweiß glänzendes Metall, das reaktivste Element der Lanthanoide, wie alle Lanthanide leicht giftig. Metallisches Cer kann sich schon ab 65 °C entzünden.
Teil von Nichtedelmetallhaltigen Aufbrennlegierungen in der Zahntechnik (Keramik), Beschichtung in Rußpartikelfiltern, in Abgaskatalysatoren, Leuchtstoff in Gasentladungsröhren, als Kontrastmittel bei Kernresonanz, Cereisen als Zündstein von Feuerzeugen, Beschichtung in selbstreinigenden Backöfen, Farbstoffe in Bildschirmröhren, Poliermittel in der Glasbearbeitung, Bestandteil in Spezialgläsern (UV-Schutz, Windschutzscheiben, Enttrübung)

11 Cäsium
Infrarotdurchlässige Fenster, Linsen und Prismen, Stromquelle (thermoionische Batterien), Herstellung von Fotozellen (besonders für IR-Strahlung) und Fotomultipliern, 137Cs als Strahlungsquelle für medizinische Anwendungen in der Krebstherapie und bei Versuchen zur Lebensmittelbestrahlung aus klaren Kunststoff-Flaschen für Getränke

12 Chrom
Als Metall toxisch (als Spurenelement lebensnotwendig)
krebserregend, allergisierend
Aus Edelstahl (bis zu 3,4% Chrom), Brillengestell, Uhr, Dentallegierungen, Haarspray, Körperpflegemittel & Kosmetika allg. (bes. Augenbrauenstift, Lidschatten), Nahrungsergänzungsmittel, Wasserenthärter, Leder (Gerbemittel), Kochgeschirr, Müllverbrennung. Chrom wird von RAS-infizierter Bäckerhefe und Clostridien freigesetzt.

13 Kobalt
Metall, krebserregend, allergisierend (Kreuzallergien mit Chrom und Nickel), Herzgift, Stoffwechselstörung, chronische Müdigkeit
toxische Belastung aus Geschirrspül- und Körperpflegemitteln, Mundwasser, Rasierwasser, Waschpulver, blauen Farben, Dentallegierungen

14 Kupfer
Zahnfüllungen, Kochgeschirr, Wasserleitungsrohre, Schmuck, Kaffee, Innereien, Meeresfrüchte
karzinogen, allergen, Hirn- und Nervenschäden, Leberschäden
Kupferüberschuss behindert Eisenabsorption; begünstigt erneuten Pilzbefall durch Schwächung der Leukozyten. u.a. beteiligt an Magenproblemen, Schizophrenie, Tremor, Krebs, Leukämie und Fruchtbarkeitsproblemen.

15 Dysprosium
Hochleistungshalogenlampen, Spezialmagnete, Abschirmmaterial für Kernreaktoren, Kondensatoren, Farben und Lacke

16 Erbium
Lebensmittelverpackungen, Pillen

17 Europium
Energiesparlampen, Farbbildröhren, Zahnfüllungen

18 Gadolinium
Kontrastmittel für Kernspintomographie, wegen hoher Giftigkeit in Verbindung mit Komplexierungsmitteln, Eisen- und Chromlegierungen, Zahnfüllungen

19 Gallium
Legierungszusatz in Zahnfüllungen
Haut- und Schleimhautschäden, allergische Gewebsreaktionen

20 Germanium
mit Thallium in Zahnfüllungen (Verunreinigung)
als chemischer Katalysator in der PET(Flaschen)herstellung

21 Gold
Zahnfüllungen
Allergien, Nieren- und Blutbildschäden

22 Hafnium
Haarspray, Nagellack, Verunreinigung in Pillen, Legierungszusatz

23 Holmium
Zusatz in Dünnschichtlegierungen (CDs), meist in Gegenwart von PCB

24 Indium
Dentallegierungen, Dichtungsmaterial, Gleitlagerbeschichtung, Legierungsbestandteil in magnetischen Werkstoffen, Thermometerfüllung, Halbleitertechnik
Nierenschäden

25 Iridium
(Dental-)legierungen, Sonnenbrillen-UV-Schutzschicht
Iridiumverbindungen toxisch, potentiell krebsfördernd (Tierversuch)

26 Lanthan
Computer- und Druckerchemikalien, Elektronenröhren, Glaspoliermittel, Brennstoffzellen-Kathode, Akkumulatoren, Herstellung von Gläsern mit vergleichsweise hoher Brechzahl, die sich wiederum nur wenig mit der Wellenlänge ändert, für Kameras, Teleskoplinsen und für Brillengläser, Herstellung von Kristallglas und Porzellanglasuren. Es ersetzt giftigere Bleiverbindungen unter gleichzeitiger Verbesserung der chemischen Beständigkeit (Verbesserung der Laugenbeständigkeit, "spülmaschinenfest"), Als Zusatz in Kohlen-Lichtbogenlampen zur Studiobeleuchtung und in Filmvorführanlagen, Wachstumssteigerung von Pflanzen
schwach toxisch

27 Blei
Lötverbindungen von Wasserleitungen, Klärschlamm, Müllverbrennung, Autoabgase
krebsfördernd, fruchtschädigend, Befindlichkeitsstörungen, Angstgefühl, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Gefühllosigkeit oder Kribbeln, Anämie, Schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Herzbeklemmung, Hirn- und Nervenschäden, Sehstörung, Epileptische Anfälle, psychische Veränderungen, Impotenz, Sterilität, ausbleibende Monatsblutung, Blähungen, Koliken, Verstopfung, Nierenschäden, Leberschäden, Knochenmarkschädigungen, Knochenveränderungen.

28 Lithium
Batterien, Druckerzubehör, Pyrotechnik (rot), Psychopharmaka

29 Lutetium
Farben und Lacke
gering toxisch

30 tox. Magnesium
Legierungsbestandteil. Magnesiumaluminiumsilikat wird als Deodorantstein benutzt.

31 tox. Mangan
Legierungsbestandteil in korrosionsbeständigen Edelstählen, Oxidationsmittel in Batterien
Chronische Manganaufnahme über die Atemwege als Staub ist toxisch und führt zu Manganismus. Diese Krankheit befiel vor allem Bergarbeiter, aber auch Mitarbeiter von Batteriefabriken und zeigt sich vor allem durch motorische Störungen ähnlich des Morbus Parkinson durch Anreicherung des Mangans in den Basalganglien. Im Gegensatz zum Morbus Parkinson ist der Manganismus aber gegenüber den herkömmlichen Therapieformen (Levodopa) resistent. Der Kontakt mit Permanganat kann zu Verätzungen führen.

32 Quecksilber
Amalgamfüllungen, Fisch, Trinkwasser, Obst & Gemüse, Tetanusimpfung, Stadtgas (besonders wenn zum Kochen verwendet), Monatsbinden, Wattestäbchen, Zahnseide, Zigaretten, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Batterien, Spiegel, Fieberthermometer.
Schnelle Aufnahme (akute Vergiftung) führt zu Nierenversagen. Es wandert aus dem Bindegewebe innerhalb von 24 Std. über das Rückenmark ins Gehirn, wo es zur schleichenden chronischen Vergiftung des Nervensystems führt. (Depressionen, ?Achterbahnemotionen?. begünstigt die Aufnahme anderer Toxine (Ni, Cu, Formaldehyd, Dioxin, usw.) ins Nervensystem/Gehirn, stark allergen, erbgutverändernd, fruchtschädigend, Hirn- und Nervenschäden bis zur völligen Zerstörung

33 Molybdän
Legierungsbestandteil (Festigkeit, Hitzebeständigkeit), Schmiermittel, Kfz-Zubehör, Imprägniermaterial für schwer entflammbare Stoffe
leicht toxisch

34 Neodym
starke Magnete, Kernspintomographie, Festplatten, Lautsprecher, Blau-Violett-Färbung für Glas, Porzellan, Email, Sonnenschutzglas, Verunreinigung in Pillen

35 Nickel
Brillengestelle aus Metall, Modeschmuck, Zahnfüllungen, Edelstahl-Kochgeschirr, Batterien, Zigaretten, Haferflocken, gehärtetes Pflanzenfett
karzinogen, stark allergen, wird von Prostata, Blase, Nieren, Nebennieren angezogen, unterstützt viele Bakterien (Clostridien, Pilze)

36 Niobium
Spezialstähle (Rohrleitungen, Turbinen), Schweißzusatz, Körperschmuck, Verunreinigung in Pillen, Verpackungsfolien für Lebensmittel
Haut- und Augenirritationen

37 Palladium
medizinische Instrumente, Dentallegierungen, hoher Anteil in ?Spargold? für Kronen, Inlays, Implantate, Weißgold, Abgaskathalysatoren, Schmuckwaren, Elektronik-Kontaktwerkstoffe,
Depressionen

38 Phosphor
Dünger, Trockenmittel, Streichhölzer, Grundstoff für die Herstellung von Flammschutzmitteln, Additiven, Weichmachern und Pflanzenschutzmitteln, Phosphorsäure als Säuerungsmittel (Cola-Getränke), Konservierungsmittel, Pufferlösung

39 Platin
Zahnersatz, medizinische Implantate, Krebs-Chemotherapie (Cytostatika, z.B. Cisplatin, Carboplatin), Herzschrittmacher, Magnetwerkstoffe, Kontaktwerkstoffe, Kathalysatoren, Brennstoffzellen, Heizleiter
Verbindungen hochtoxisch

40 Praseodym
Legierungsbestandteil für hochfeste Metalle (Flugzeugbau), Legierungen für Dauermagnete, Glasfärbung, Augenschutzgläser (Schweißbrillen), Verunreinigung in Pillen
leberschädigend

41 Rhenium
Legierungszusatz in Superlegierungen, Sprühstärke
gering toxisch

42 Rhodium
Zahnfüllungen, Zusatz in Platin- und Palladiumlegierungen, Schmuckwaren, Heizspiralen, Laborgeräte, Kontaktwerkstoffe, Plattierwerkstoffe für optische Geräte
Verbindungen ätzend, hochtoxisch, krebserregend

43 Rubidium
Zahnfüllungen

44 Ruthenium
Zahnfüllungen, metallorganische Rutheniumkomplexe weisen tumorhemmende Eigenschaften auf, Schmuckwaren, elektrische Schaltkontakte, Legierungszusatz in Titanlegierungen
erzeugt Hautflecken und reichert sich in Knochen an, eventuell krebserregend, als Rutheniumtetraoxid hochtoxisch

45 Samarium
Zahnfüllungen, zur Behandlung von Knochenschmerzen bei Krebserkrankungen eingesetzt, magnetische Werkstoffe für Kleinstmotoren
toxisch

46 tox. Scandium
Zahnfüllungen, Hochleistungs-Quecksilberdampflampen (Stadionbeleuchtung), Legierungszusatz

47 tox. Selen
Anti-Schuppen-Shampoo, Latexzusatz, Belichtungstrommeln für Kopierer und Laserdrucker, Toner, Glas(ent)färbung, Legierungszusatz, Halbleiterherstellung, Bestandteil von Nervenkampfgasen
Selen und Verbindungen sind giftig. Hautschädigung durch direkten Kontakt (Blasenbildung), Einatmen kann zu langwierigen Lungenproblemen führen

48 Silicium
Grundmaterial für Mikroelektronik, Computer-Chips, Transistoren, Flachbildschirme, polymere Silizium-Oxide (Silikone) als Schmiermittel und Dichtstoffe

49 Silber
Dentallegierungen, Schmuck, Essbesteck, Lebensmittelfarbstoff, Münzgeld, Elektrik, Elektronik, Photochemie, Desinfektionsmittel, bakterizid, antibakterielle Keramiken, Kühlschrankbeschichtung
Blockierung von Enzymen, Schädigung der Zellstruktur, Argyrie (irreversible graue Hautverfärbung), Geschmacksstörung, Geruchsempfindlichkeit, zerebrale Krampfanfälle

50 Strontium
Zahnpasta, Wasserenthärtegerät, Leuchtstoff in Fernsehschirmen, Pyrotechnik
im Körper ?Verwechslung? mit Kalzium, Einlagerung in Knochen

51 Tantal
hochfeste Legierungen, medizinische Implantate, medizinische Instrumente, Mikroelektronik
eventuell krebsauslösend

52 Tellur
Legierungsbestandteil u.a. in Gusseisen und rostfreien Edelstählen, Keramikherstellung, Photo- Solarzellen, Speicherplatten
giftig

53 Terbium
CD-Beschichtung, Halbleitertechnik, Brennstoffzellen, Fluoreszenzlampen, Lasertechnik, Verunreinigung in Pillen
gering toxisch

54 Thallium
verwendet in der optischen Industrie, Feuerwerk, Rattengift, Verunreinigung in Quecksilberzahnfüllungen, Wegwerfwindeln, Zahnseide, Wattestäbchen, Heftpflaster
toxisches Metall, Beinschmerzen, Lähmungen, Haarausfall, beteiligt an ALS und MS

55 Thorium
radioaktiv, reichert sich im reticulo-endothelialen System an und kann zu Krebs führen.
früher verwendet für Gaslampen-Glühstrümpfe, Kontrastmittel in der Angiographie, Ekzemsalben, Radiotherapie für Hautkrankheiten. Brennstoff in Kernreaktoren. Erde (Staub)

56 Thulium
Amalgamfüllungen, Kunststofffüllungen, Arzneimittel, Ester, Verunreinigung in Vitamin C (Ester-C), industriell gefertigte Nahrungsmittel, Haushalts-, Körperpflege- u. Nahrungsergänzungsmittel Röntgenstrahlungsquelle

57 Zinn
Stanniolpapier, Lötzinn, Blechkonserven, Zahnklammern, Zahnpasta, Deodorants, Gebissreiniger, Körperpflegemittel, Kosmetika
organische Verbindungen sind hochtoxisch (Desinfektionsmittel, Fungizide)

58 Titan
Implantatwerkstoff in Medizintechnik und Dentaltechnik, Prothesen, Babypuder, Brillengestell, Körperpflegeprodukte, Kosmetika, Lippenstift, Zahnbrücke, Zahnmetalle, Pyrotechnik, seewasserfeste Bauteile

59 Wolfram
Wasserkocher, Toaster, elektrischer Lockenwickler, Föhn, korrodierte Heizstäbe

60 Vanadium
Dieseltreibstoff, Gasundichtigkeit, Kerzen, auch nicht angezündete, Edelstahl-Kochgeschirr, el. Wassererhitzer, Erdöl

61 Ytterbium
Verunreinigung in Pillen; Folienverpackung, Kunststoffzahnfüllung, Inlayzemente, Vitaminpräparate

62 Yttrium
Verunreinigung in Pillen

63 Zirkonium
Deodorant, Zahnpasta; Mundwasser, Kosmetika, Teebeutel

65 Benzol
aromatisierte Speisen, Bratöle und -fette, Getränke, Zahnpasta, Frühstücksflocken, Eiscreme, Hautcreme, Kaugummi, Vaseline-Produkte, Vitamine und -Ergänzungsmittel, Gleitcremes (einschl. befeuchteter Kondome), Vieh- und Geflügelfutter, aromatisiertes Katzen- und Hundefutter
häufig mit Xylol/Toluol verunreinigt; Abbauprodukt Phenol verursacht Schmerzen (bes. Arthritis, Krebs); Benzpyrene (grillen, toasten, überbacken) verlangsamen die Entgiftung; bewirkt Immunschwäche

66 Methylalkohol
Reinigungs- und Lösungsmittel, Diätgetränke, Süßstoffe, Babynahrung, Brausepulver, Kräuterteemischungen, Kaffeefilter, Körperpflegemittel, Kosmetika, Mundwasser, Zahnpasta
Schleimhautreizung, Schwindel, Kopfschmerz, Erbrechen, Sehstörung, Störungen von Leber / Niere / Nervensystem, z.T. Blutbildveränderung, z.T. karzinogen

67 Isopropylalkohol
häufig als Desinfektionsalkohol, Shampoo, Haarspray und -gel, Frühstücksflocken, Kosmetika, Schaumprodukte, Körperlotionen, Mundwasser, alle Rasierprodukte, alkoholische Lösungen zum Einreiben, koffeinfreier Kaffee, Kräuterteemischungen, Vitamine, Mineralstoffe, Ergänzungsmittel, Mineralwasser, raffinierter Zucker, Limonade- und Brausegetränke, Obstsaft aus dem Laden, Tier- und Vogelfutter
Anämie, Herzbeschwerden, Hirnschädigung, Impotenz, Sterilität, Schlaflosigkeit, Leberschädigung, Embolien, Magen- und Darmgeschwüre, fruchtschädigend, Muskelschwäche Anreicherung begünstigt Egelkrankheiten

68 Formaldehyd
Matratzenschaumstoff, Möbel, Vertäfelungen, Spanplatten, Teppichboden, Farben, Textil- und Papierveredelung, Isolierschaum, Autoabgase, Zigarettenrauch, Desinfektions- und Konservierungsmittel, Ausgangsstoff für Kunstharze und Leim
allergen, karzinogenverdächtig; Alkoholunverträglichkeit, Schleimhautreizung, Augenreizung, anhaltender Schnupfen, Ohrensausen, Haarausfall, Migräne, Bauchkrämpfe, Depressionen, Asthma, Bronchitis, Brechreiz, Durchfall, Gedächtnisstörungen, Appetitmangel, Antriebsverlust, Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindel

69 Toluol
Methylbenzol, organisches Lösungsmittel
in Zeitungen, Farben, Lacken, Kunststoffen, als Desinfektionsmittel in Mineralwasser, Müsli, aromatisierte Speisen, Süßigkeiten, Zahnpasta, Mundwasser, Körperpflegemittel, Kosmetika, häufig als Verunreinigung im Benzol
stets bei Muskelschwund; auch MS, ALS, Alzheimer, auch Epilepsie

70 Chlorin
Bleichmittel

71 1,1,2-Tricholoro-1,2,2-Trifluorethan
(FCKW) Kältemittel für Kühlschränke, Klimaanlagen, Nahrungsmittel mit Geschmackszusatzstoffen, Treibgas für Sprühdosen, Treibmittel für Schaumstoffe, Reinigungs- und Lösungsmittel
Schwächung der Leukozyten, begünstigt Pilzbefall, wird in Organe aufgenommen und zieht andere Gifte (PCB-Verbindungen, Glaswolle, Asbest, Metalle)

72 Xylol
Mineralwasser aus dem Handel, aromatisierte Speisen, Holzschutzmittel, häufig als Verunreinigung im Benzol
stets bei Muskelschwund; auch MS, ALS, Alzheimer

73 Methylenchlorid
Abbeizmittel für Lacke, Extraktionsmittel z.B. für Koffein (auch handelsüblicher Orangensaft), Lösungsmittel für Harze, Fette, Kunststoffe, Bitumen, Kältemittel in Kühlaggregaten, Kräuterteemischungen

74 Urethan
Kunststoffbaustein, Kunststoffzähne
hemmt Zellatmung, stark karzinogen

Azofarbstoffe 75 bis 92
als Verunreinigung in Chlorbleiche, Schmerzmittel, Chemotherapeutika, Textilien, Leder, Haarfarben, einzelne Azofarbstoffe auch als Lebensmittelfarbe (Puddings, Zuckerwaren, Saucen)
Sie reichern sich in Tumoren, Zysten, Warzen an; wichtige Immunblockade, können aromatische Amine freisetzen, die stark krebserzeugend oder giftig sind, allergen, Hyperkinese, Neurodermitis

75 Tartrazin
zitronengelber Azofarbstoff in Lebensmittelfarben (E 102)
in Frucht- und Kräuterlikören, Spirituosen, nicht-alkoholischen, aromatisierten Getränken, Brausen und Brausepulver, feinen Backwaren, Süßwaren, Knabberartikel, Puddingpulver, Dessertspeisen, Senf, aromatisiertem Schmelzkäse, Fisch- und Krebspasten, als Farblack für Dragees, Käserinden, Kunstdärme, Arzneimittel
allergieauslösend, Atemschwierigkeiten, Hautausschläge, Heufieber, verschwommenes Sehen, Hautflecken, Kreuzallergie gegen Benzoesäure oder Aspirin
Laut Wikipedia: In vielen Ländern ist Tartrazin verboten oder in der Verwendung stark eingeschränkt, in Deutschland und Österreich wurde ein Verbot im Zuge der gesetzlichen EU-Angleichungen wieder aufgehoben. Das Verbot in Österreich galt sogar für Gebrauchsgegenstände. In den USA ist der Stoff weiterhin verboten.

76 Fast Red GL

77 Fast Blue RR Base

Sudan Farbstoffe gehören zur Gruppe der Diazo-Farbstoffe. hohe Affinität zu Fett. in der Wissenschaft verwendet zum Nachweis von Fetten, Triglyceriden und Lipoproteinen in Gewebeproben. In der Industrie verwendet zum Färben von Ölen, Wachsen, Fetten und Spirituslacken. Der Name Sudan ist ein eingetragenes Warenzeichen der BASF.

78 Sudanschwarz B
Lebensmittel, Haarfärbemittel, neue Kleidung, Leder

79 Sudan I (Gelb)
Heizöl, Leder und Stoffe
mutagen und karzinogen

80 Sudan II (Orange)
Leder und Stoffe, Chiliprodukte aus Indien, Kurkuma
karzinogen

81 Sudan III (Rot)
Leder und Stoffe, Chiliprodukte aus Indien
karzinogen

82 Sudan IV (Scharlachrot)
Lebensmittel (Chiliprodukte aus Indien), Haarfärbemittel, neue Kleidung

83 Fast Green FCF (Triarylmethan)
zum Färben von Obst, mit Lanthanoiden verseucht, als Verunreinigung in Chlorbleiche, blockiert Blut-Harn-Stickstoff und Kreatinin-produzierende Enzyme, erhöht die Mitose-Rate

84 Sudan Orange G
Paprika

85 Fast Red Violet LB Salt
als Verunreinigung in Chlorbleiche, verursacht Lymphblockaden und Blutergüsse, unterdrückt Maleinsäureanhydrid-Entgiftung

86 Fast Red TR Base (Diazo)
in Insektiziden
kanzerogen, Blasenirritation

87 Fast Red RC Salt
als Textilfarbe
allergen, Dermatitis

88 Fast Violet B Base

89 Fast Blue BB Base
als Verunreinigung in Chlorbleiche

90 Fast Red ITR Salt
toxisch

91 (DAB) Yellow
vormals in Margarine, inzwischen verboten, Kleidung,
stark karzinogen, mutagen, toxisch für Nieren, Blase, Lunge, obere Atemwege, Haut, Zentralnervensystem

92 Fast Garnet
als Verunreinigung in Chlorbleiche, Fisch und Fischkonserven und Geflügel,
tötet T4-Helferzellen

93 Malonsäure
Kunststoff-Nahrungsmittelverpackung, einige Zahnkunststoffe, Bandwurmeier

94 Maleinsäure
Herstellung von Kunststoffen, Veredelung und Färbung von Baumwolle. In der Medizin werden die Maleate von Antihistaminen für Spritzen verwendet.

95 D(+)Malic Acid L-Äpfelsäure
Lebensmittelzusatzstoff (E 296) für Lebensmittel

96 Methylmalonsäure
nierentoxisch

97 Maleinsäure-Anhydrid
industrielles Zwischenprodukt für die Herstellung von ungesättigten Polyestern

98 Bleichmittel
chlorhaltiges Bleichmittel, Leitungswasser, Waschmittel

99 Kugellagerfett
im Grundwasser, Leitungswasser

100 Benzpyrene
in Steinkohleteer, entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen, also z.B. in Auto- und Industrieabgasen, Grillprodukten
karzinogen

101 Eisenferrit
Magnetwerkstoff. das Spurenelement Eisen im Körper (z.B. in Hämoglobin, in vielen Enzymen), kann zu Ferrit (Fe2O3) oxidieren und die Polarisierung wechseln.
blockiert Immunabwehr, verursacht Chromosomenbrüche, kanzerogen

102 Ölruß
Füllstoff in der Gummiindustrie (Autoreifen), Druckfarben, UV-Schutz, Elektrodenmaterial
krebsauslösend

103 Autoabgase
Feinstaub aus dem Autoauspuff

104 Asbest
faserförmiges Silikatmineral, sehr langlebig, hitzebeständig, Wärmeisolierungen, Eternit, Waschmaschinen-Treibriemen, feuerfeste Schutzkleidung
in der Lunge zellschädigend, Asbestose (Schädigung des Bindegewebes der Lunge), Atemnot, Lungenkrebs

105 Ammoniak
Ausgangsstoff für Stickstoffdünger, zur Herstellung von Sprengstoffen. Kältemittel R717 (wegen seiner hohen Verdampfungswärme). In der Textilveredelung, zum Plastifizieren von Holz und als Lösungsmittel. Destraktions-Mittel, Reagenzmittel. In der Metall-Industrie als Spaltgas und als Schutzgas zur Wärmebehandlung, zum Blankglühen, Reinigungs- und Beizmittel, zum Unschädlichmachen von Chlor und Formaldehyd nach Desinfektionsmaßnahmen eingesetzt. Entschwefelung von Rauchgas (Bildung von Ammoniumsulfat, das als Düngemittel verwertet wird.) Entwicklung von Lichtpausen, Rauchgasreinigung von Kraftwerken, Abgasreinigung von Dieselmotoren, Herstellung von Arzneimitteln, in Chlorgasanlagen zur Dichtigkeitsprüfung, Ammoniak wird vom Bakterium Helicobacter pylori im Magen mit Hilfe des Enzyms Urease aus dem im Magen enthaltenen Harnstoff hergestellt, um die Magensäure zu neutralisieren und somit im Magen überleben zu können. Dieses Bakterium ist die häufigste Ursache für Magengeschwüre.

106 Nitrosamine
Sie kommen ? üblicherweise in nicht gesundheitsschädigenden Dosen ? in vielen Lebensmitteln vor, z. B. in Bier, Fischen, in gepökeltem Fleischerzeugnissen oder in Käse. N-Nitrosamine sind Reaktionsprodukte von Nitrit und sekundären Aminen (wie in Proteinen), die vor allem unter Hitzeeinwirkung gebildet werden. Beim Erhitzen von gepökelten Lebensmitteln, sowie dem Wiederaufwärmen von Spinat, dessen intrazellulären Nitratdepots mikrobiell zu Nitrit umgewandelt wurden, ist ebenfalls die Gefahr der Nitrosaminbildung gegeben. Vorkommen auch in Latex-Matratzen, Luftballons und Tabak, in wassergemischten Kühlschmiermitteln Lebensmittelreste, Zigaretten Kondome, auch in verschiedenen Schnullern stark krebserzeugende (kanzerogene) Wirkung. Präkanzerogen (das heißt, Nitrosamine müssen im Körper erst aktiviert werden, damit sie ihre schädliche Wirkung entfalten können.)

Bewertungen (0)

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung:

Produkt Tags

Bitte melden Sie sich an, um einen Tag hinzuzufügen.


Kunden kauften dazu folgende Produkte