Was ist Frequenztherapie

Die Frequenztherapie hat eine lange Tradition. Der Amerikaner Dr. Royal Raymond Rife und der Russe Dr. Lakhovsky waren Mitte dieses Jahrhunderts die Vorreiter der Frequenztherapie. Leider waren sie ihrer Zeit soweit voraus, dass sie trotz oder vielleicht auch gerade wegen ihrer spektakulären Erfolge von Kollegen und anderen Interessengruppen angefeindet und in Verruf gebracht wurden. Dr. Clark folgt also einer alten Tradition.

Ihre Frequenzen unterscheiden sich von denen Rifes, haben sich aber bei der Behandlung der verschiedensten viralen und bakteriellen Erkrankungen (Borellien, Eppstein-Barr-Virus, Coxsachie-Virus, Warzen etc.) nicht selten als erstaunlich wirkungsvoll erwiesen. Bei der gezielten Frequenztherapie mit einem Frequenzgenerator wird eine genaue Resonanz mit einem spezifischem Erreger erreicht, die ihn beseitigt. Während die Zapper-Selbstbehandlung meist komplikationslos und sehr positiv bewertet wird (außer bei Schwerkranken), kann die Therapie mit gezielten Frequenzen bei nicht sachgemäßer Handhabung Nebenwirkung zeigen. Der Zapper ist ein einfacher, batteriegetriebener Frequenzgenerator, der eine Rechteckkurve mit einer konstanten Frequenz zwischen 30-40 kHz erzeugt.

Durch die Rechteckkurve wird erreicht, dass der Zapper über extrem viele Ober-Schwingungen verfügt, mit denen er mit den verschiedensten Erregern in Resonanz geht, aber nicht so exakt und wirkungsvoll wie bei der gezielten Frequenztherapie. Laut Dr. Clark soll der elektrische Impuls des Zappers Parasiten, Bakterien und Viren abtöten. Er aktiviert auch die Entgiftung und die Leukozyten. Es hat sich in der Dunkelfeld-Mikroskopie auch immer wieder gezeigt, dass die Verklumpung der Erytrozyten nach mehrfacher Anwendung des Zappers verschwand. Bei manchen Problemen (Bandwurmstadien) ist das Zappen sogar effektiver als der gezielte Einsatz von Frequenzen.

Mit Hilfe des Frequenzgerätes werden diverse körpereigene Endorphine, Neuropeptide und hormonelle Hilfsstoffe stimuliert, die das Immun- und Abwehrsystem des Körpers stabilisieren und kräftigen. Funktionsschwache Organe in unserem Körper können durch die Reizung von Frequenzen zur Arbeit angeregt werden. Mit spezifischen Frequenzen können Krankheitserreger wie Parasiten, Bakterien, Pilze und Viren durch ihre jeweilige Resonanzfrequenz zerstört, und so der Gesundheitszustand des Patienten wiederhergestellt werden.

Es ist bekannt, dass jede Materie ihre eigene Frequenz hat. So auch jede Zelle des menschlichen Körpers, jeder pathogene Organismus wie Bakterien, Viren und Pilze. Überlagert man ein Pathogen mit seiner Eigenfrequenz, wird dieser unschädlich gemacht.  
Durch bioenergetische Tests werden die störenden pathogenen Organismen ermittelt und mit Hilfe der Frequenztherapie behandelt. In der Praxis kommen unter anderem der Frequenzgenerator und der Zapper nach Dr. Hulda Clark und R. Rife zum Einsatz.

Diese Form der Therapie ist für den Patienten schmerzfrei und gut verträglich und somit auch für Kinder, Jugendlich und sensible Personen geeignet.
(Die Frequenztherapie wurde um 1930 von Herrn R. Rife entwickelt und von Frau Dr. R. Hulda Clark in den 1990er Jahren wieder entdeckt und weiterentwickelt.)
Bei vielen alternativmedizinischen Methoden ist die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Dies gilt auch für die Frequenztherapie.

Unter Frequenztherapie versteht man die Behandlung des Organismus mit technisch erzeugten Frequenzen, die den natürlichen Schwingungen lebender Mikroorganismen entsprechen.
Nach Überlieferung hat Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts Dr. Raymond Rife (Biologe) in einer Versuchsreihe an Bakterien bei deren Betrachtung unter seinem Elektronenmikroskop festgestellt, dass die Bakterien, die er betrachtete, während der Beobachtung erst inaktiv wurden und anschließend sogar abstarben, obwohl die Nährlösung korrekt angelegt war.

Seltsamerweise passierte das nur bei einer bestimmten Bakterie, bei anderen nicht. Selbstverständlich dauerte es noch einige Zeit bis er herausfand, dass das Mikroskop der Verursacher der Reaktion war und nicht seine Präparatherstellung. Jedenfalls begeisterte ihn diese Entdeckung so sehr, dass er viele Messungen und Versuche gemacht und aus seinen Erfahrungen eine Liste mit mehreren hundert Schwingungsfrequenzen verschiedenster Mikroorganismen und Krankheitsbilder erstellt hat.

In den sechziger Jahren hat Frau Dr. Hulda Clark seine Forschungen erneut aufgenommen und sich mit weiteren Frequenzbereichen beschäftigt. Auch sie konnte weitere 300 Mikroorganismen, Viren, Pilze, etc. finden. Weitere Forschungen auch anderer Ärzte und Biologen bis zum heutigen Tage ergänzen ständig die Liste, in der mittlerweile ca. 6.000 Frequenzen erfaßt wurden.

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Information zu Rife-Frequenzen, Clark-Frequenzen und Zappen:

Die folgenden Frequenzen haben sich auch in der praktischen Anwendung besonders bewährt. Es wurde jetzt erstmals auch ein einfaches, bedienerfreundliches Gerät entwickelt, das die Clark- Zapp- Frequenz, Zielzappen und die wichtigsten Rife- Frequenzen vereint. Man sollte mit der höchsten Frequenz (10.000 Hz) beginnen und dann die tieferen Frequenzen nehmen. Jede Frequenz wird 3-5 Minuten behandelt.
 
728 Hz (Staphylokokken): Staphylokokken sind extrem häufige, oft multiresistente Krankheitserreger, die alle Arten von eitrigen Infektionen, wie Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder Endocarditis, erzeugen und Wunden infizieren.
 
787 Hz: eine der wichtigsten anti-entzündlichen Frequenzen.
 
880 Hz (Streptokokken): Streptokokken verursachen verschiedenste Infektionskrankheiten, wie Scharlach, Mandelentzündugen, Fieber, Erysipel, rheumatisches Fieber, Endocarditis, Glomerulonephritis, Lungenentzündung, Meningitis, Pharyngitis, Lymphadenitis and Wundinfektionen. Streptococcus pneumoniae erzeugt die meisten Entzündungen des Atmungstraktes.
 
5000 Hz: Diese häufig benutzte Rife- Frequenz wirkt schmerzlindernd und blutreinigend. Sie wird in der Rife- Therapie bei sehr vielen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.
 
10000 Hz: Diese wichtige Rife- Frequenz harmonisiert das Nervensystem und den Organismus. Sie wird in der Rife- Therapie bei fast allen Indikationen gemeinsam mit anderen Frequenzen verwendet.
 
2008 Hz (Sarkome): Sarkome sind Krebsarten, die nicht epithelialen Ursprungs sind, sondern dem Bindegewebe, dem Knochen, dem Knorpel sowie dem Muskel- oder Fettgewebe entspringen.
 
2127 Hz (Carcinome): Carcinome sind epithelialen Ursprungs und machen 80% aller Krebsarten aus: Brust-Krebs, Prostata-Krebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, etc.

Diese Frequenzen sind keine Allheilmittel, können aber wertvolle Hilfe leisten. Die Kombination mit Silberkolloiden verstärkt erheblich die Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze. Bei schweren, insbesondere abgekapselten Entzündungen sollten Sie die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten aufsuchen und im Zweifelsfall nicht mit einer antibiotischen Behandlung zögern. Danach ist der Wiederaufbau der gesunden Darmflora wichtig.
Wenn Sie selbst Frequenzen einsetzen, nutzen Sie diese nicht zu lange (ca. 3 – max. 5 Minuten pro Frequenz) und setzen Sie nicht zu viele Frequenzen ein (max. 7 - 10).

Therapieren Sie nicht zu häufig (max. 3 mal pro Woche). Auf keinen Fall sollten Sie die Frequenztherapie jeden Tag über einen langen Zeitraum einsetzen. Trinken Sie vorher und nachher viel reines Wasser. Setzen Sie keine zu hohe Stromstärke ein (max. 12 Volt), da Blutzellen geschädigt werden können. Bei 6 Volt wird der therapeutische Effekt deutlich geringer. Nach den bisherigen Erfahrungen ist ca. 9 Volt besonders gut geeignet.

a) Schwarznusstinktur treibt Würmer und andere Parasiten aus. Die Schwarznußtinktur ist auch wirksam gegen Verstopfung und Pilzinfektionen und verbessert den Sauerstoffgehalt des Blutes. Äußerlich angewendet, bekämpft sie Warzen, Ekzeme, Herpes, Psoriasis, Scherpilzflechte, Mykosen und Hautparasiten.

Zellen können sich nur in zwei Zuständen befinden: energetisch normal oder energetisch abnormal. So entziehen abnormal funktionierende Zellen (z. B. Krebszellen) dem Körper bis zum 60fachen an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Dies ist auch der Grund, warum ein kleiner Tumor von ein paar hundert Kubikzentimetern, wie ein Pankreas-Carcinom, einem erwachsenen Menschen so viele Schwierigkeiten bereiten kann. Es ist vor allem der abnormale Energieverlust, der den gesunden Zellen zu schaffen macht. Eine Tumorzelle ist weitgehend depolarisiert, sie besitzt nicht mehr die natürliche negative Ladung im Cytosol.

Genau hier setzt die Frequenztherapie an. Einerseits kann sie helfen, diese Depolarisation (Veränderung der Zellspannung) wieder in Ordnung zu bringen. Andererseits kann sie dadurch, dass sie in Resonanz geht mit bestimmten Erregern, das elektrochemische Gleichgewicht der Zellen dieser Erreger so verschieben, dass der Erreger abstirbt.

Während sich der Zapper auf die Leukozyten vorteilhaft und auf die Körperzellen neutral auswirkt, scheint er für Krankheitserreger negativ zu wirken. Warum die Wirkung so spezifisch ist, lässt sich am besten durch den Einfluß von Sklarwellen auf biologische Systeme erklären. Wie Prof. Meyl (www.k-meyl.de) bei diversen Clark-Symposien eindrucksvoll aufgezeigt hat, wirkt beim Zappen und bei der Frequenztherapie der Skalar - bzw. Longitudinalwellen-Anteil, nicht die auf dem Ozilloskop sichtbare Maxwell-Welle. Die Skalarwelle geht gezielt mit ihrem Empfänger in Resonanz. Daher könnte ein anderer Wirkmechanismus darin bestehen, dass die Erreger durch die Resonanz mit dem Zapperstrom, den Empfang der Frequenz, ihre Tarnung verlieren und für das Immunsystem angreifbar werden. Ohne ihre hochgradig raffinierten Tarnsysteme wären alle Erreger ein gefundenes Fressen für unser Immunsystem, das über wirkungsvolle Mittel verfügt, selbst große Parasiten abzutöten. Für Körperzellen, die in Resonanz gehen, ist dies ungefährlich - für den Erreger, der sich in einem feindlichem Milieu befindet, lebensbedrohlich. Vermutlich handelt es sich um das Zusammenwirken verschiedener Wirkmechanismen, die zu dem erstaunlichen Erfolg von Frequenztherapie und Zappen führen.

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